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Bruderschaften

Bruderschaft der Pfarrei Aurach:

Im Jahr 1487 wütete die Pest in Aurach. In dieser Zeit wurde die Sebastianbruderschaft gegründet, die bis zum heutigen Tag fortbesteht. Bischof Wilhelm von Reichenau bestätigt die Bruderschaft Beatae Mariae Virginis et Sebastiani 1488.

Die Sebastianbruderschaft erhielt 1670 einen päpstlichen Ablass.

1685 wird die Bruderschaft der hl. Sebastian und Rochus erneut vom Bischof bestätigt. Das Bruderschaftsfest, an dem der Bruderschaftsmagistrat mit den Bruderschaftsstäben teilnimmt, wird noch heute am Sonntag nach dem Sebastianstag (20. Januar) begangen.

 

 

Bruderschaftsstab Aurach
Bruderschaftsstäbe_01
Bruderschaftsstäbe_03

 


Bruderschaft der Pfarrei Weinberg:

Im Jahr 1748 wird in Weinberg die Skapulierbruderschaft von den Sieben Schmerzen Mariä gegründet, die bis zum heutigen Tag fortbesteht. Anlass der Gründung war eine Brandkatastrophe kurz zuvor, bei der zweidrittel des Ortes zerstört wurden.

Am 29. Februar 1759 wird die Weinberger Bruderschaft der Erzbruderschaft der Sieben Schmerzen Mariä in dem Benediktinerkloster Oberelchingen bei Ulm (Schlacht Napoleon 1805) inkopiert. In den dortigen Mirakelbüchern (Wunderbüchern) wird uns 1746 von der Heilung eines aus Aurach stammenden, gelähmten Mädchens berichtet, das nach einer Wallfahrt zur Gottesmutter in Oberelchingen geheilt wurde. Vermutlich war auch dieses Ereignis aus der Nachbargemeinde Aurach mit ein Grund für die Gründung der Weinberger Bruderschaft und die Unterschutzstellung unter die Oberelchinger Erzbruderschaft. Die Bruderschaftsstäbe, mit denen der Bruderschaftsmagistrat auch heute noch bei Gottesdiensten die Geistlichkeit begleitet, stammen aus dem 18. Jahrhundert. Alljährlich am Sonntag nach dem 15. September feiern die Gläubigen der Pfarrei ihr Bruderschaftsfest.

Bruderschaftsstab Weinberg
Bruderschaftsstäbe_04
Bruderschaftsstäbe_05

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